Kontakt  |  Impressum  |  Downloads  |  Änderung der Mitgliedsdaten  |  RSS-Feeds  |  English Version
Jetzt Mitglied werden
Flash | HTML
Jetzt für die Webseite
registrieren | Vorteile...
Startseite
IG BCE
Tarife
Veranstaltungen
Wirtschaft & Branchen
Bildung & Qualifizierung
Recht rund um den Job
Schwerpunktthemen
Betriebsräte / EBR
Gruppen in der IG BCE
ServiceCenter
Kampagnen & Initiativen
MedienService
WebWegweiser
Treffpunkt
IG-BCE-Blogs 
Medieninformationen 
IG BCE aktuell 
E-Abos 
RSS-Feeds 
Downloads 
Links 


XIV/16 - 21.07.2010 - Kohlekompromiss

Bundesregierung muss vertragstreu bleiben

Vassiliadis: Kohlekompromiss nicht in Frage stellen

Der IG-BCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis fordert die Bundesregierung auf, „alle Anstrengungen zu unternehmen, den unter Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgehandelten kohlepolitischen Vertrag umzusetzen, statt ihn in Frage zu stellen. Die Bundesregierung muss vertragstreu bleiben. Alles andere wäre ein weiterer schwerer Vertrauensverlust in die Verlässlichkeit der Politik."

Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE
Foto: Martin Schlüter

Nach relativierenden Äußerungen von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle zum Steinkohlefinanzierungsgesetz heute Morgen sagte Vassiliadis: „Es gibt überhaupt keinen Grund, der EU-Kommission irgend etwas anzubieten. Im Gegenteil, der Vorschlag aus Brüssel für eine neue Kohlebeihilferichtlinie zerstört Entwicklungsperspektiven vor allem für die betroffenen Regionen. Er würde nicht die von der EU angestrebten Einsparungen erreichen, sondern deutlich höhere soziale Folgekosten auslösen. Der 2007 zwischen der Bundesregierung, den Regierungen der Kohleländer, dem Bergbau und der IG BCE vereinbarte Vertrag ist bereits ein Kompromiss, der an die Grenze des Machbaren geht. Er sieht massive Subventionskürzungen vor und verlangt erhebliche Opfer von den Bergleuten. Weitere Zugeständnisse wären nicht mehr sozialverträglich und hätten betriebsbedingte Kündigungen zur Folge. Das macht die IG BCE nicht mit."

Vassiliadis weist auch darauf hin, dass der kohlepolitische Vertrag „die Grundlage für die Finanzierung der Ewigkeitslasten des Bergbaus ist. Er ist Teil eines Gesamtpaketes, das am Ende die öffentliche Hand von Kosten in Milliardenhöhe entlastet. Dies nun in Frage zu stellen, ist ökonomischer Unsinn."

 


Druckversion
Weiterempfehlen
PDF-Version
Word-Version
Pressesprecher
Christian Hülsmeier
IG BCE / Abteilung Medien + Kommunikation
Königsworther Platz 6
30167 Hannover
Telefon: 0511 7631-329
Fax: 0511 7000-891
Senden Sie uns eine E-Mail...

Kontakt  |  Impressum  |  Downloads  |  Änderung der Mitgliedsdaten  |  RSS-Feeds  |  English Version
© 2012 IG BCE - Grafiken & Inhalte dieser Webseite sind urheberrechtlich geschützt.

IG BCE - Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie
Königsworther Platz 6 | D-30167 Hannover | Germany
Telefon: 0511-7631-329 | Telefax: 0511-7000891
Internet: www.igbce.de | E-Mail: info@igbce.de