Plakat - Betriebsratswahlen 2010 Ihre Stimme für gute Arbeit
- sichere Arbeitsplätze
- Schutz im betrieblichen Strukturwandel
- Arbeit, die nicht krank macht
- menschliche Arbeitszeiten
- Qualifizierung für alle
- gleiche Chancen für alle
- Balance von Beruf und Familie
- faire Einkommen
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Faltblatt - Betriebsratsarbeit Mitdenken, mitbestimmen, mitmachen Jemand hat gehört, dass es dem Betrieb schlecht geht, dass es in diesem Jahr keine Sonderzahlung gibt, dass Personal eingespart werden soll. Doch nichts Genaues weiß man nicht!
Es geht auch anders - mit Betriebsrat. Denn die Geschäftsführung muss ihn umfassend informieren, so dass er seine Aufgabe erfüllen kann. Und die lautet: Interessen der Beschäftigten vertreten, Einschnitte verhindern, Härten abfedern.
Ohne Betriebsrat fehlt Ihnen was!
Ein Licht geht vielen erst auf, wenn es zu spät ist, wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt oder Abteilungen geschlossen werden. Einen Sozialplan gibt es nämlich nur mit Betriebsrat.
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Faltblatt - Betriebsratswahl Besser jetzt als nie Mit dem Chef oder der Chefin können Sie über alles reden. Auch sonst kommen Sie gut klar. - Das spricht nicht gegen einen Betriebsrat. Er hat gesetzlich verbriefte Rechte. Auf dieser Sicherheit kann gegenseitiges Vertrauen wachsen.
Ein Betriebsrat verursacht unnötig Kosten. Dem Betrieb geht es ohnehin schon schlecht. - Dann erst recht! Einen Sozialplan gibt es nur mit Betriebsrat. Gemeinsame Lösungen sind wirtschaftlicher als einsame Entscheidungen. Und motivierte Beschäftigte sind ein Pfund, mit dem der Betrieb in der Krise wuchern kann.
Sie haben einen Runden Tisch für alle Anliegen im Betrieb? - Dann machen Sie es doch gleich richtig. Ein Betriebsrat ist demokratisch legitimiert und kann seine Rechte einklagen.
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Faltblatt - Frauen Frauen machen gute Arbeit Sie sind eine berufstätige Frau mit viel Erfahrung, die ihren eigenen Blick auf betriebliche Fragen, Bedingungen und Entwicklungen hat. Es ist Ihnen ganz und gar nicht egal, was in Ihrem Unternehmen passiert.
Sie setzen sich für Ihre Interessen und die Ihrer Kolleginnen und Kollegen ein. Das haben Sie schon oft bewiesen. Dann machen Sie es doch gleich richtig - im Betriebsrat!
Ihre Ideen, Ihre Kreativität, Ihre Kompetenzen zählen. Erfolg entsteht, wenn Männer und Frauen ihre Blickwinkel in den Betriebsrat einbringen. Erst wenn alle zu Wort kommen, können gute Lösungen tatsächlich erarbeitet und umgesetzt werden. Um alle Interessen vertreten zu können, brauchen wir auch die Erfahrungen von allen - Ihre auch!
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Faltblatt - Hochqualifizierte Arbeitnehmer Gefragt sind innovative Profis
Wir suchen aktive Anwälte guter Arbeit und betrieblicher Fairness:
kompetent und engagiert, entscheidungsfreudig und zupackend, leistungsbereit mit Sinn für das Soziale, selbstbewusst und teamfähig, konflikt- und kompromissfähig, kreativ und lösungsorientiert.
Wir bieten:
vielfältige, spannende Aufgaben, hohe Verantwortung, Gestaltungsspielräume, ein bunt gemischtes Team, Qualifizierung und Weiterentwicklung, mehr Wissen und Einblick in den Betrieb.
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Faltblatt - Klein- und Mittelbetriebe Klein aber wichtig Auch ein kleines Team braucht klare Regeln. Sich irgendwie durchwurschteln, das kann schnell ins Aus führen - wirtschaftlich und menschlich. Wenn der Chef mal wieder den polternden Patriarchen gibt, muss ihm jemand Paroli bieten. Wenn die wirtschaftliche Lage angespannt ist, muss jemand darüber verhandeln, wie Jobs gesichert und Risiken sozial gerecht verteilt werden. Wenn Rücksicht auf familiäre Belange oder persönliche Probleme gefragt sind, muss jemand zwischen unterschiedlichen Interessen vermitteln. Wenn es nur Nasenprämien für wenige geben soll, muss jemand Gerechtigkeit für alle durchsetzen. Das alles macht der Betriebsrat. Er hilft nicht nur den Beschäftigten, sondern auch dem Betrieb. Denn motivierte Beschäftigte sind Geld wert und gemeinsame Lösungen wirtschaftlicher als einsame Entscheidungen.
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Faltblatt - Leiharbeitnehmer Gut arbeiten heißt mitbestimmen Als Leiharbeitskraft haben Sie nicht nur einen, sondern zwei Arbeitgeber. An den einen bindet Sie ein Arbeitsvertrag. Beim anderen arbeiten Sie, können aber mit ihm nicht über Geld und Arbeitszeit reden. Beide haben einen Arbeitnehmerüberlassungsvertrag miteinander geschlossen. Das hat für Sie weit reichende Konsequenzen. Geld, Arbeitszeit, Urlaub und Zuschläge - alle Fragen zum Arbeits- und Tarifvertrag müssen Sie mit einem für Sie schwer greifbaren Arbeitgeber in Ihrem Einstellungsbetrieb bereden. Die Geschäftsführung im Einsatzbetrieb hingegen kümmert sich nur um Fragen rund um Ihren Arbeitsplatz und Ihre Arbeitsleistung. Gleiches gilt für die Rechte und Aufgaben der Betriebsräte in Ihrer Leiharbeitsfirma und in Ihrem Einsatzbetrieb. In der Praxis verursacht das oft Probleme. Umso wichtiger ist es, dass Sie mit Ihrer Stimme für eine kompetente Interessenvertretung sorgen.
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Bezirke unterstützen Betriebsratswahlen
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| Sie brauchen Unterstützung bei der Durchführung der Betriebsrats-Wahlen oder wollen in Ihrer Firma einen Betriebsrat einrichten? Wenden Sie sich an Ihren IG-BCE-Bezirk vor Ort. Dort berät man Sie gerne und kompetent. |
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Kontakt zu den Bezirken der IG BCE aufnehmen ... |
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Gesetze und Verordnungen
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| Die rechtlichen Grundlagen der Betriebsratswahl: Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) und die Erste Verordnung zur Durchführung des Betriebsverfassungsgesetzes (Wahlordnung) |
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Wahlordnung (PDF) |
Textfassung BetrVG (PDF) |
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IG-BCE-Info-Point
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| Die IG BCE hält für ihre Mitglieder und alle Interessierten ein breites Spektrum an Informationsmaterialien zu wichtigen gewerkschaftlichen Themen bereit. Der Info-Point macht viele dieser Veröffentlichungen einfach und schnell zugänglich. |
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Downloads |
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