Der Fabrikarbeiterverband versteht sich zunächst als "Berufs"-Verband aller ungelernten Arbeiter. Schon bald - mit dem Fortschreiten der Industrialisierung und der Herausbildung spezifischer Berufsbilder in den Fabriken - wandelt sich jedoch der Charakter der Organisation.
Der Verband benennt sich in "Verband der Fabrikarbeiter Deutschlands" um und steht als Verband der Industriearbeiter den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der chemischen Industrie, Papier- und Baustoffindustrie sowie der Nahrungsmittelbranche offen.