
Traditionsreiche Wurzeln, klare Visionen Mit Schwung in die Zukunft Eine rasante Lasershow eröffnet am 6. Oktober 1997 in Hannover den 1. Ordentlichen Gewerkschaftskongress der IG BCE. Es ist der Startschuss für eine neue Gewerkschaft mit traditionsreichen Wurzeln, hervorgegangen aus dem Zusammenschluss der drei Gewerkschaften IG Bergbau und Energie (IG BE), IG Chemie-Papier-Keramik ( IG CPK) und der Gewerkschaft LEDER. Die IG BCE ist die drittgrößte Gewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund. Vor 450 Delegierten formulierte der IG-BCE-Vorsitzende Hubertus Schmoldt die Leitlinien der künftigen Arbeit: "Die IG BCE wird eine leistungsfähige, durchsetzungsfähige, lebendige und mitgliederstarke Gewerkschaft sein. Unser Leitprinzip ist die Solidarität; unsere Leitwerte sind Demokratie und Freiheit, soziale Gerechtigkeit und Arbeit."
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Einsatz für den Menschen Industriestandorte erhalten, Arbeitsplätze sichern Der Strukturwandel hat seinen Preis, Modernisierung und Globalisierung kosten Arbeitsplätze. Die IG BCE kämpft seit Beginn ihrer jungen Geschichte für Arbeit in Deutschland - auf der politischen Bühne und mit konkreten Initiativen. Nach knapp zwei Jahren tritt das im Winter 1996 von Politik, Wirtschaft und Gewerkschaften gestartete "Bündnis für Arbeit" im Wahljahr 1998 auf der Stelle. Die IG BCE, eine der Hauptinitiatoren des Bündnisses, fordert konkrete Schritte und dokumentiert in einer Informationskampagne die eigenen Beiträge. So ist Ausbildung Thema der Tarifverhandlungen. In den Steinkohlerevieren üben die Bergleute durch persönliche Freischichten solidarischen Verzicht und verhindern so Entlassungen. In vielen Branchen im Organisationsbereich der IG BCE werden die Möglichkeiten von Teilzeitarbeit auf Basis von Betriebsvereinbarungen deutlich erweitert.
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Tarif ist Sicherheit Bewährtes Instrument Flächentarifvertrag Flächentarif und Tarifautonomie sind unverrückbare Grundlagen gewerkschaftlicher Tarifpolitik. Der Branchentarif bietet Schutz- und Friedensfunktionen und schafft eine kalkulierbare Basis. Für den Erhalt des Flächentarifvertrages haben die IG-BCE-Mitglieder in den vergangenen Jahren vielfach Flagge gezeigt. Auch die Chemie-Arbeitgeber schätzen den Branchentarif. Einmütig warnten IG BCE und Chemie-Arbeitgeber im November 2004 vor einer Aufweichung. Auslöser waren entsprechende Vorstöße aus der CDU/CSU und der FDP. Im Mai 2007 bekräftigten die Sozialpartner diese Auffassung in einer gemeinsamen Erklärung: "Die Tarifautonomie ist nach übereinstimmender Auffassung eine tragende Säule des Wirtschafts- und Sozialsystems in Deutschland."
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Innovative Tarifpolitik Mehr als nur mehr Prozente Die Tarifpolitik bildet einen wesentlichen Schwerpunkt der gewerkschaftlichen Arbeit. Dabei geht es nicht ausschließlich "um mehr Prozente". Die innovative Tarifpolitik der IG BCE hat oftmals Neuland beschritten. Besonders ausgeprägt ist dies im Bereich der chemischen Industrie. Hier haben die Tarifvertragsparteien auf Basis des Flächentarifvertrages eine Vielzahl an Flexibilisierungsmöglichkeiten in den vergangenen Jahren geschaffen. So wurde der bestehende Entgeltkorridor mit dem Tarifabschluss 2000 durch eine weitere Öffnungsklausel ergänzt. Sie geht auf Probleme branchenübergreifender Betriebe ein. Mit dem Tarifabschluss 2002 wurde eine neuartige Optionsklausel eingeführt. Sie schafft die Möglichkeit, auf betrieblicher oder Unternehmensebene die Höhe der tariflichen Jahresleistung nach dem Prinzip "Chance und Risiko" an die wirtschaftliche Situation zu koppeln.
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Massgeschneiderte Modelle Arbeit schaffen für die Jungen Jungen Menschen den Einstieg in die Arbeit ermöglichen - das ist ein wichtiges Ziel. Die IG BCE hat dazu in den vergangenen Jahren in der Tarifpolitik die Voraussetzungen geschaffen. In der Fortsetzung des bereits 2003 geschlossenen Tarifvertrags "Zukunft durch Ausbildung" verpflichten sich die Unternehmen der chemischen Industrie im März 2007, für die Ausbildungsjahre 2007 und 2008 insgesamt 16 800 Ausbildungsplätze anzubieten. Der Tarifvertrag ist bis Ende 2010 verlängert worden. Er setzt die langfristige Ausbildungsinitiative fort, um das Ausbildungsplatzangebot nachhaltig zu sichern und zu erweitern. Ferner gibt ein Tarifvertrag zur "Förderung der Integration von Jugendlichen" jungen Menschen ohne Berufsausbildungsvertrag die Möglichkeit einer Eingliederung in das Berufsleben.
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Gewerkschaftskongress 2001 Zukunft gestalten Als starke und selbstbewusste Organisation präsentiert sich vom 21. bis 25. Oktober 2001 in Frankfurt am Main die IG BCE zu ihrem 2. Ordentlichen Gewerkschaftskongress. Der inzwischen verstorbene, damalige Bundespräsident Johannes Rau fordert in seiner Begrüßung dazu auf, die Zukunft zu gestalten: "Wir müssen nach vorn blicken. Dabei sind Gewerkschaften nötiger denn je, als Interessenvertretung der Arbeitnehmer und gleichzeitig als Reformkraft." Zwei "Megathemen" nehmen in den Debatten der 450 Delegierten breiten Raum ein: Der Einsatz für eine gerechte, zeitgemäße Arbeitswelt und der Modernisierungsprozess innerhalb der IG BCE. Der IG-BCE-Vorsitzende Hubertus Schmoldt betont die Notwendigkeit, die rasanten Veränderungsprozesse in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft mit zu gestalten: "Nur die Entschlossenheit zur Erneuerung bringt uns weiter."
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IG BCE und Betriebsräte Stark in den Betrieben 2001 wird das Betriebsverfassungsgesetz novelliert, unter Einbeziehung von Forderungen der Gewerkschaften. Es bringt überwiegend Verbesserungen für die Arbeit der Betriebsräte, etwa im Rahmen von Fusionen und Übernahmen oder bei der Mitbestimmung im Zusammenhang mit Qualifizierungen. Die Betriebsratswahlen in den Jahren 2002 und 2006 bestätigen eindrucksvoll die positive Arbeit der IG BCE. Im Organisationsbereich der IG BCE wird über die Zusammensetzung von rund 3 700 Betriebsratsgremien mit etwa 26 000 Mandaten entschieden. Dabei baut die IG BCE ihre starke Stellung in den Betrieben weiter aus. 2006 entscheiden sich die rund eine Million wahlberechtigten Beschäftigten zu mehr als 85 Prozent für Betriebsräte der IG BCE. Das ist im Vergleich zu 2002 eine Steigerung von fünf Prozentpunkten. Auch die Wahlbeteiligung ist höher. Sie steigt um knapp vier Prozentpunkte auf 77 Prozent.
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IG-BCE-Zukunftsforum 2003 Wirtschaft und Gesellschaft zukunftsfähig machen Mit einem Zukunftsforum im Herbst 2003 setzt die IG BCE Akzente. 400 Teilnehmer diskutieren Wege und Möglichkeiten gewerkschaftlicher Arbeit. Das Zukunftsforum bündelt die in allen Bereichen der Organisation entwickelten Vorschläge. "Wir wollen uns daran beteiligen, Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland zukunftsfähig zu machen", formuliert der IG-BCE-Vorsitzende Hubertus Scholdt als Leitmotiv in seiner Grundsatzrede. Zugleich ist das Zukunftsforum Auftakt für die Werte- und Imagekampagne der IG BCE "Modell Deutschland ... zuerst der Mensch!" Die Kampagne setzt ein differenziertes Gegengewicht gegen die pauschale Meinungsmache gegen Sozialstaat und Gewerkschaften und wirbt für ein innovatives, wirtschaftlich erfolgreiches und sozial gerechtes Deutschland.
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Modell Deutschland Kampagnen setzen Schwerpunkte Mit der Kampagne "Modell Deutschland ... zuerst der Mensch!" setzt sich die IG BCE für eine soziale, leistungsfähige und zukunftsorientierte Gesellschaft in Deutschland ein. Die soziale Marktwirtschaft hat sich bewährt. Sie gilt es zu modernisieren und zukunftsfähig zu machen. Unter dem Dach von „Modell Deutschland" setzen seit 2003 einzelne themenbezogene Initiativen inhaltliche Schwerpunkte. Aktuell engagiert sich die IG BCE mit der OFFENSIVE:BILDUNG für ein leistungsfähiges und sozial gerechtes Bildungssystem, mit der Kampagne "Familienbewusste Personalpolitik" für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie für ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement im Rahmen von "Gesunder Mensch im gesunden Unternehmen". Weitere Kampagnen-Themen sind "Gute Arbeit", "Gute Ausbildung" und "Tarife".
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Gewerkschaftskongress 2005 Stark genug für neue Wege Die Reformprozesse der vergangenen Jahre haben den Menschen viel abverlangt. Vor allem die Reformen am Arbeitsmarkt haben tiefgreifende Veränderungen nach sich gezogen. Die IG BCE begleitet diesen Weg mit kritischem Blick. Der 3. Ordentliche Gewerkschaftskongress der IG BCE im Oktober 2005 in Hannover wird von diesen Themen bestimmt. Unter dem Motto "Stark genug für neue Wege" setzt sich die IG BCE für eine sozial gerechte Reformpolitik ein. Zugleich wird betont, dass die Reformprozesse nachvollziehbar und sozial ausgewogen sein müssen. Zur Umsetzung der Reformen, darunter Hartz IV, gehöre, dass sie im Hinblick auf Wirkung und soziale Gerechtigkeit permanent überprüft werden. Mit Nachdruck fordern die Delegierten, die qualitativen Aspekte der Reformen am Arbeitsmarkt, das "Fördern" nicht so zögerlich umzusetzen.
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Schmerzhafter Anpassungsprozess Kampf für die Menschen im Revier und für Energiesicherheit In einem schmerzhaften Prozess passt sich der deutsche Steinkohlenbergbau veränderten wirtschaftlichen und politischen Bedingungen an. Immer wieder - zuletzt Anfang 2007 - kämpfen die Beschäftigten in den Kohlerevieren gemeinsam mit der IG BCE um eine zukunftssichere Energieversorgung mit einem ausgewogenen Energiemix und heimischer Kohle. So erreicht die IG BCE, dass mindestens bis 2018 in Deutschland Steinkohle gefördert wird und dass niemand betriebsbedingt gekündigt und arbeitslos wird. Basis dafür ist eine langfristig verlässliche Finanzierungsregelung. Die IG BCE wirbt weiter für einen Sockelbergbau. Die Entscheidung über die Zukunft der Kohle fällt erst 2012. Dann wird der Bundestag überprüfen, ob auch nach 2018 deutsche Kohle gefördert wird.
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Klima und Energie Zukunftsfähig durch ausgewogenen Energiemix Das Stichwort "Klimawandel" bestimmt 2007 die Diskussionen um die Energiepolitik. Energiepolitik hat aus Sicht der IG BCE eine hohe wirtschaftliche und politische Bedeutung. Denn Beschäftigung und Zukunft des Industriestandortes Deutschland sind auf eine sichere, effiziente und kostengünstige Energieversorgung angewiesen. Dies erfordert ein energiepolitisches Gesamtkonzept, das den Dreiklang aus Versorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Umweltschutz gleichrangig wiedergibt. Dazu gehören heimische Stein- und Braunkohle als wichtige Komponenten im bisher erfolgreich praktizierten Energiemix. Sie müssen auch in Zukunft zur sicheren Energieversorgung erhalten bleiben. Die IG BCE unterstützt den Wettbewerb auf den Energiemärkten, verlangt aber vergleichbare Bedingungen in der Europäischen Union.
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Attraktiv für die Jugend Jung, engagiert und meinungsstark Die IG BCE kommt bei der Jugend gut an. Jedes Jahr entscheiden sich viele Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger, Mitglied der IG BCE zu werden. Mit gutem Grund: Es gibt viele Möglichkeiten engagierter Mitarbeit. Rund 60 000 Jugendliche sind gegenwärtig in der IG BCE organisiert. Die wichtigsten Themen, die sie "umtreiben" sind Generationengerechtigkeit, Chancengleichheit in der Bildung, Erhalt von Tarifautonomie und Mitbestimmung sowie ausreichend Ausbildungsplätze. Ein Schwergewicht ist die Kampagne Gute Ausbildung. Angesichts fehlender Ausbildungsplätze, Jugendarbeitslosigkeit und der drohenden Überalterung darf das Thema Qualität der Berufsausbildung nicht vernachlässigt werden. Die IG-BCE-Jugend setzt sich mit der Kampagne dafür ein, dass jedem Azubi an seinem Ausbildungsplatz beste Qualifikationen für den Start in eine stabile Berufslaufbahn vermittelt werden.
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Aktive Industriepolitik Darum geht es: Beschäftigung am Standort Deutschland Die IG BCE setzt sich für Beschäftigung an einem zukunftsfähigen Industriestandort Deutschland ein. Das setzt qualifizierte Beschäftigte, innovationsfähige Unternehmen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen voraus. Deshalb fordert die IG BCE mit Blick auf den Gesetzgeber, dem Dreiklang von Ökonomie, Ökologie und Arbeitnehmerinteressen ausgewogen gerecht zu werden. In gemeinsamen Aktionen mit den Sozialpartnern, mit Betriebsräten und Teilen der Politik hat die IG BCE so zum Beispiel die europäische Gesetzgebung zur Chemiekalienpolitik begleitet. Gleiches gilt für die Bio- und Gentechnologie in Deutschland. Mit einer Informationskampagne unterstreicht die IG BCE die Bedeutung dieser Branche für den Industrie- und Forschungsstandort Deutschland.
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Chemie-Sozialpartner Gemeinsam mehr erreichen Die Tarifpartner in der chemischen Industrie Deutschlands verstehen sich zugleich auch als Sozialpartner. Das bedeutet, IG BCE und BAVC bemühen sich, Projekte, Prozesse und Positionen im Dialog und konsensorientiert voran zu treiben. Das schließt natürlich nicht aus, dass - etwa bei Tarifverhandlungen - um die eigenen Positionen hart und mit äußerstem Einsatz gerungen wird. Gleichwohl haben die Chemie-Sozialpartner bemerkenswerte Erfolge erzielt. Dazu zählen die Tarifabschlüsse zur Zukunft der Ausbildung und die Einführung des Chemiepensionsfonds. Er schafft eine dritte Säule der Altersvorsorge; angesichts der demografischen Entwicklung eine absolute Notwendigkeit. Jüngste Initiative der Sozialpartner ist der Wittenberg-Prozess. Im Mittelpunkt dieses gemeinsam mit dem Wittenberg-Zentrum für Globale Ethik gestarteten Diskussionsprozesses steht das Modell der sozialen Marktwirtschaft.
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Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg International vernetzt Wenn Unternehmen europa- oder weltweit agieren, können Gewerkschaften nicht zurück stehen. Deshalb ist die IG BCE Teil europäischer und internationaler gewerkschaftlicher Organisationen. Die IG BCE ist Mitglied der Europäischen Föderation der Bergbau-, Chemie- und Energiegewerkschaften (EMCEF), deren Präsident seit 1996 der IG-BCE-Vorsitzende Hubertus Schmoldt ist. Sie gehört der Internationalen Föderation von Chemie-, Energie-, Bergbau- und Fabrikarbeitergewerkschaften (ICEM) an, deren Führung Hubertus Schmoldt seit 1995 als Vizepräsident angehört. Die IG BCE ist auch Mitglied der Internationalen Textil-, Bekleidungs- und Lederarbeiter-Vereinigung (ITBLAV) und dessen europäischer Regionalorganisation. Gemeinsam mit der ICEM unterstützt die IG BCE die Initiative "Global Compact" des UNO-Generalsekretärs.
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10 Jahre IG BCE - Jubiläumsfeier Grundlage für eine gute Zukunft 10 Jahre IG BCE - dieses Jubiläum feiert die Gewerkschaft am 15. Oktober 2007 in Hannover mit einer politischen Festveranstaltung. IG-BCE-Vorsitzender Hubertus Schmoldt zieht in seinem Rück- und Ausblick eine Erfolgsbilanz. Diese Jahre blieben in Erinnerung als eine Zeit großer Herausforderungen, aber auch als eine Zeit erfolgreicher Erneuerung. Die IG BCE sei eine neue, eigenständige Gewerkschaft mit eigener Identität: „Uns geht es darum, die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen zum Besseren zu gestalten. Wir wollen soziale Marktwirtschaft und Sozialpartnerschaft, wir wollen eine Wirtschafts- und Gesellschaftsverfassung mit Gewerkschaften und Betriebsräten, mit Mitbestimmung sowie Teilhabe und sozialem Ausgleich." Sein Fazit: „In diesen 10 Jahren haben wir Grundlagen geschaffen, Grundlagen für eine gute Zukunft der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer."
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Video 10 Jahre IG BCE - das Jubiläum Eindrücke von der Jubiläumsveranstaltung der IG BCE am 15. Oktober 2007 in der Hauptverwaltung der IG BCE in Hannover:
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IG BCE / Abteilung Medien + Kommunikation
Königsworther Platz 6
30167 Hannover
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Senden Sie uns eine E-Mail...
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Satzung der IG BCE
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| Grundsätze, Aufgaben, Gremien, Organisationsstruktur, Mitgliedschaft, Leistungen und vieles mehr. |
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Satzung der IG BCE |
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Stichworte zur Geschichte
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| Im Oktober 1997 ist die IG BCE aus dem Zusammenschluss der drei Gewerkschaften IG Bergbau und Energie (IG BE), IG Chemie-Papier-Keramik( IG CPK) und der Gewerkschaft LEDER hervorgegangen. Die Geschichte der Vorgänger-Gewerkschaften in Stichworten. |
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IG Bergbau und Energie |
IG Chemie-Papier-Keramik |
Gewerkschaft LEDER |
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Mitglied werden
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| Sie möchten sich über das Leistungsspektrum der IG BCE informieren oder sind bereits entschlossen, der Gewerkschaft beizutreten. Klicken Sie auf "Mitglied werden", die interaktive Visitenkarte der IG BCE. Dort finden Sie Informationen rund um die Mitgliedschaft in der IG BCE und natürlich die Beitrittserklärung als Online-Formular sowie einen Aufnahmeschein zum Ausdrucken. |
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Mitglied werden |
Online-Beitritt |
Beitrittserklärung (PDF) |
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IG-BCE-Info-Point
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| Die IG BCE hält für ihre Mitglieder und alle Interessierten ein breites Spektrum an Informationsmaterialien zu wichtigen gewerkschaftlichen Themen bereit. Der Info-Point macht viele dieser Veröffentlichungen einfach und schnell zugänglich. |
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Downloads |
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Bildung! Besser für uns
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| Die sechs spannenden Kurzgeschichten der IG BCE aus der Reihe "Bildung ist Zukunft!" in der Gesamtausgabe. |
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Lesebuch |
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Beruf und Familie
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| Frauen wollen sich heute nicht mehr zwischen Kind und Erwerbsarbeit entscheiden, sondern beides miteinander verbinden. Auch bei jungen Männern wird ein deutlicher Trend hin zu einer aktiven Übernahme der Vaterrolle beobachtet. Die IG BCE engagiert sich mit ihrer Kampagne "Familienbewusste Personalpolitik" für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. |
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Familienbewusste Personalpolitik |
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Gesunde Arbeit
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| "Gesunde Arbeit" ist eine traditionell Zielsetzung der Gewerkschaften und nach wie vor hochaktuell. Die IG BCE erweitert das Thema "Arbeitsschutz" um den Aspekt "Gesundheit für Männer und für Frauen". In den Unternehmen sollen Frauen und Männer gemeinsam dafür sensibilisiert werden, sich auf diesem Gebiet zu engagieren. |
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Arbeit , Gesundheit, Gender |
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Ich, Du, Wir ...bloggen!
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| Die ersten IG-BCE-Blogs sind im Netz. Weitere folgen! Mitmachen erwünscht. Wo? Hier! |
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Übersicht IG-BCE-Blogs |
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JugendSite
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| Das Internetangebot der IG BCE speziell für Schüler, Azubis und Studenten mit interessanten Infos zu Lehre und Ausbildung, Bildungsangeboten, Freizeitaktivitäten und Terminen.! |
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www.igbce-jugend.de |
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IG BCE aktuell
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