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IG BCE
Screenshot: Titel Kampagnenflyer Initiative der IG BCE: Flexible Übergänge
''Renteneintritt wenn ich's brauche!''
Die IG BCE begrüßt, dass sich die Bundesregierung im „Regierungsdialog Rente“ auch dem wichtigen Thema der Rentenübergänge widmet. Mit dem Vorschlag der Kombirente will die Bundesregierung eine Weiterarbeit bei gleichzeitigem Rentenbezug ermöglichen. Teilzeitarbeit und Rente sollen flexibel kombiniert werden können. Dies soll auch Menschen in stark belastenden Berufen entgegenkommen, die nicht bis zur Regelaltersgrenze voll arbeiten wollen oder können. Das Ziel der IG BCE: Durch die Kombination von tariflich abgesicherten Aufstockungsbeiträgen der Arbeitgeber, gesetzlicher Teilrente und Teilzeitarbeit sollen vor allem für besonders belastete Arbeitnehmergruppen flexible Übergänge in den Ruhestand eröffnet werden – und zwar ohne gravierende Einkommensverluste. Auf dieser Grundlage kann die IG BCE dann maßgeschneiderte tarifliche Lösungen entwickeln. Diese Diskussion will die IG BCE jetzt in die Betriebe tragen.
Mehr über die Initiative ''Flexible Rentenübergänge''
Sparschwein Ratgeber Betriebsrente
Bei Direktversicherung winkt häufig Beitragserstattung
Von der Betriebsrente geht ein glattes Sechstel an die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung. Doch wer eine Direktversicherung abgeschlossen hatte, kann jetzt nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28.9.2010 (Az.: 1 BvR 1660/08) unter Umständen mit einer satten Beitragserstattung rechnen. IG BCE ONLINE informiert, wer von dem Urteil profitiert und was zu tun ist. mehr...

Älterer Arbeitnehmer Freese zur Rente mit 67:
Voraussetzungen stimmen nicht
Zu dem von der Bundesregierung am Mittwoch (17.11.) vorgelegten Bericht „Aufbruch in die altersgerechte Arbeitswelt" erklärt der stellvertretende IG-BCE-Vorsitzende Ulrich Freese: „Der Bericht der Bundesregierung untermauert, was betriebliche Experten längst wissen: Ältere haben nach wie vor schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt, es gibt schlicht nicht genug Arbeitsplätze. Zudem sind die vorhandenen Arbeitsplätze häufig nicht alters- und alternsgerecht gestaltet - die Arbeitsbedingungen entsprechen nicht den Erfordernissen. So lange dies so ist, so lange kann und darf das Renteneintrittsalter nicht auf 67 steigen. mehr...

Eltern mit Kind Michael Vassiliadis: Standpunkt
Rente geht nur mit den Jungen
In der aktuellen September-Ausgabe des IG-BCE-Magazins "kompakt" bezieht IG-BCE-Vorsitzender Michael Vassiliadis Position zum Thema "Rente mit...". Er schreibt: "Es ist schwer zu verstehen, wie fern der Wirklichkeit sich Wissenschaft und Politik manchmal bewegen. Da fabulieren Professoren von Rente mit 70 für alle - offenbar ohne jede Kenntnis von den tatsächlichen Arbeitsbedingungen. Andernfalls wüssten sie: Die Arbeitswelt ist heute so vielfältig, dass es sich verbietet, alle Beschäftigten in ein starres Raster zu pressen. Nein, die Antwort, wann Menschen in den Ruhestand wechseln, kann nicht lauten Rente mit 63, 65, 67 oder gar 70. Das ist altes Denken, mit dem sich die neuen Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft sicher nicht lösen lassen." mehr...

Ulrich Freese Ulrich Freese zur Rentengarantie
Falsches Signal an Rentnerinnen und Rentner
Als ein falsches Signal an die Rentnerinnen und Rentner in der Bundesrepublik Deutschland hat der stellvertretende IG-BCE-Vorsitzende Ulrich Freese die von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle geforderte Abschaffung der Rentengarantie bezeichnet. Diese war zu Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise von der Großen Koalition eingeführt worden, um sicherzustellen, dass nicht die Rentner die Lasten der Krise zu tragen haben. Ulrich Freese: „Das war damals gut und richtig und muss in den Jahren, in denen die krisenbedingten Folgen sich auf die Rentenberechnung auswirken, alle Male gelten. Die Menschen müssen sich auf die Zusagen der Politik verlassen können."

Kein Geld verlieren Ratgeber Rente
Vorzeitiger Renteneintritt? - Abgang ohne Abzug
Wenn es in Betrieben kriselt, droht häufig auch älteren Arbeitnehmern der Jobverlust. Viele entscheiden sich dann für eine vorzeitige Rente. Das kostet sie aber hohe Abschläge. Denn jeder Monat, den Ältere vor dem Erreichen des regulären Rentenalters in den Ruhestand gehen, kostet sie 0,3 Prozent ihrer Rente - lebenslang. Über die Hälfte (56 Prozent) der Neurentner im Jahr 2008 nahmen bereits Abschläge in Kauf. Im Schnitt lagen diese bei elf Prozent beziehungsweise 100 Euro im Monat. Ehe ältere Arbeitnehmer mit hohen Abschlägen vorzeitig in Rente gehen, sollten sie sich informieren, ob und welche Möglichkeiten es für sie gibt, den frühzeitigen Renteneintritt zu vermeiden. IG BCE Online informiert. mehr...

IG-BCE-Fahnen Die IG BCE nimmt Stellung
Rente mit 67
Schrittweise will die Bundesregierung die Rente mit 67 einführen. Die IG BCE hält diese Entscheidung zumindest zum jetzigen Zeitpunkt für problematisch, vor allem aus arbeitsmarktpolitischen Gründen. Anhaltende Rationalisierung und steigende Frauenerwerbstätigkeit bleiben weitgehend unberücksichtigt. Die vermutete Entlastung des Arbeitsmarktes aus demografischen Gründen ist folglich mehr als zweifelhaft. Allerdings ist nicht zu erwarten, dass der Beschluss über höhere Altersgrenzen derzeit noch rückgängig zu machen ist. Deshalb fordert die IG BCE, spätestens im Jahr 2010 zu überprüfen, ob die zugrunde liegenden Annahmen tatsächlich eingetroffen sind - und die Rente mit 67 gegebenenfalls auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.
IG-BCE-Bewertung der Rentenreform 2007
Älteres Ehepaar Chemie-Pensionsfonds
Altersvorsorge
In Zukunft wird die Rente sinken. Da gilt es frühzeitig etwas für einen gesicherten Lebensstandard im Alter zu tun. Die Sozialpartner Bundesarbeitgeberverband Chemie e.V. (BAVC) und  IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) bieten gemeinsam mit der R+V Versicherung AG eine renditestarke und innovative Lösung, den Chemie-Pensionsfonds. mehr...

IG BCE: Beratung
Sie möchten als IG-BCE-Mitglied von der Gewerkschaft beraten werden? Bitte wenden Sie sich an Ihre IG BCE vor Ort und verabreden Sie einen Gesprächstermin. Welcher der 44 Bezirke Ihr Ansprechpartner ist, steht auf Ihrem IG-BCE-Mitgliedsausweis.
Seniorenpolitische Eckpunkte des DGB
In einem Positionspapier haben der DGB und die Einzelgewerkschaften die Schwerpunkte der gewerkschaftlichen Seniorenpolitik formuliert. Die zentralen Themen: Alterssicherung, gute und gesundheitsgerechte Arbeit, Gesundheitsversorgung, Pflege, Gewaltprävetion, Schutz vor Altersdiskriminierung, Mitwirkungsmöglichkeiten, Wohnen, Zugang zu Bildungund Kultur.
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Ob Arbeitsmarkt, Soziale Sicherung, Rente oder die Teilhabe behinderter Menschen, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales informiert auf seiner Internetseite ausführlich über die aktuelle Politik und bietet vielfältige Informations- und Serviceangebote.

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