Die IG BCE definiert eine Zielgruppe als eine Gruppe von Beschäftigten - unabhängig davon, ob sie Mitglieder der IG BCE sind oder nicht - innerhalb eines Unternehmens, auch über Abteilungsgrenzen hinweg, die ein oder mehrere Merkmale miteinander verbindet. Diese gemeinsamen Merkmale können aus den verschiedensten Bereichen kommen oder auch eine Mischung daraus darstellen, wie:
Je feiner eine Zielgruppe eingegrenzt ist, umso einfacher ist es, sich auf die Bedürfnisse der Gruppe einzustellen, Probleme anzugehen oder den Informationsbedarf zu decken.
Drei Beispiele für Zielgruppen:
- Alleinerziehende im Schichtdienst wünschen sich flexiblere Öffnungszeiten des Betriebskindergartens und eine bessere Planung ihrer Arbeit durch ihre Vorgesetzten.
- Hochqualifizierte Angestellte wünschen bessere Bedingungen zur Weiterentwicklung ihres beruflichen Wissens/Könnens.
- Laborbeschäftigte wünschen bessere Möglichkeiten, um eigene Ideen in ihre Arbeit einbringen zu können.
Wenn die Fragestellungen einer Zielgruppe erkannt sind, bieten sich verschiedene Formen der Zusammenarbeit mit den Betroffenen, den Betriebsräten, den zuständigen gewerkschaftlichen Vertrauensleuten, kompetenten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, dem IG-BCE-Bezirk oder weiterer externer Experten an.
Mögliche Formen der Zusammenarbeit sind zum Beispiel:
- Themenspezifische Arbeitskreise
- Zeitlich befristete Projekte
- Regelmäßige Treffen
- Kampagnen
- Aktionen
- Informationsveranstaltungen
- Netzwerke
- Beratungsangebote
Mitgedacht, mitgeteilt, mitgestaltet
Es macht Spaß, an der Verbesserung der Angelegenheiten, die einen selbst betreffen, aktiv mitzuwirken. Mitarbeit und Engagement in überschaubaren Projekten ist deshalb das Angebot der IG BCE für Beschäftigte.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
Die betroffenen Beschäftigten kennen ihr Thema/ihr Problem ganz genau, sie haben das Know-how und können ihr Wissen unmittelbar einbringen.
Betriebsräte und Vertrauensleute haben Kenntnisse, die den gesamten Betrieb betreffen. Sie können ebenfalls in die Lösung eines Problems einfließen.
Dazu haben die Akteure den Rückhalt des IG-BCE-Bezirks, der seine überregionalen Erfahrungen mit betrieblichen Projekten einbringen kann. Er kann dort unterstützen, wo eigenständige Projekte an der Betriebsgröße scheitern, etwa weil es keine freigestellten Betriebsräte oder keine Vertrauensleute in der Firma gibt.
Einladung zur Mitarbeit: Persönlich betroffen - persönlich gelöst
Es macht Freude, an der Verbesserung der Dinge, die einen selbst auch betreffen aktiv mitzuwirken. Mitarbeit und Engagement in überschaubaren Projekten ist deshalb das Angebot der IG BCE für Beschäftigte.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
- Die betroffenen Beschäftigten kennen ihr Thema/ihr Problem ganz genau, sie haben das Know-how und können ihr Wissen unmittelbar einbringen.
- Betriebsräte und Vertrauensleute haben über den gesamten Betrieb Kenntnisse, die ebenfalls in die Lösung eines Problems einfließen können.
Dazu haben sie den Rückhalt des IG-BCE-Bezirks, der seine überregionalen Erfahrungen mit den betrieblichen Projekten einbringen kann. Er kann auch dort unterstützen, wo eigenständige Projekte an der Betriebsgröße scheitern, etwa weil es keine freigestellten Betriebsräte oder keine Vertrauensleute in der Firma gibt.